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Schülerfirma "Integration"
Die Werkstatt
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Für die Werkstatt ist die Errichtung eines ca. 70 qm großen Gebäudes auf dem Schulgelände notwendig, da die Schule nicht über die erforderlichen Räumlichkeiten verfügt. Das Haus wird - ebenfalls als Projekt - von den Schülerinnen und Schülern im Verbund mit einem ehrenamtlich agierenden Maurermeister in Rente, einem von der Essener Arbeit abgestellten Bauhelfer aus dem GWA-Programm sowie einer - noch zu findenden - Baufirma selbst
errichtet.
Baubeginn: Mai 2006
Dieser Firmenteil beschäftigt sich vornehmlich mit der Produktion von Lernmitteln und
Ordnungsmaterialien sowie Spielsachen für Kinder und Eltern aus dem Umfeld der Schule.
Bisher liegen die folgenden Produktideen vor:
Kisten und Regale für Lernmaterial
Geobretter, -baukästen mit Aufgabenkarten
Setzbretter, Setzleisten und Setzkästen
Lese- und Rechenleisten
Materialien zur Förderung des taktilen und räumlichen Lernens
Zauberwürfel (Zahlen, Buchstaben, Silben)
Leisten für Klammerkarten
Tangram
Dieses Produktprogramm wird mit Hilfe einer Marktanalyse, die zu einer der ersten Aufgaben im
Projektbereich Büro gehören wird, überprüft, angepasst und erweitert.
Als Werkstoffe sollen grundsätzlich Holz, Metall, Pappe und Plexiglas verwendet werden. Die darstellbare
Berufspalette umfasst den Bau-, den Holz, den Metall-, den Elektro- , den Maler-, den Druck- sowie den
Textilbereich. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Grundkenntnisse und Fertigkeiten in den
entsprechenden Ausbildungsberufen, die sie besonders interessieren. Darüber hinaus können sie ihre persönliche
Eignung für einen bestimmten Ausbildungsberuf deutlich besser einschätzen.
Unabhängig von der eigentlichen Projektidee wird die Werkstatt auch für andere
berufsvorbereitende Projekte
der Schule genutzt. Vor diesem Hintergrund wird die Zahl der Schüler, die die Möglichkeiten der Werkstatt
nutzen werden, deutlich erhöht.
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