Friedrich-Fröbel-Förderschule - Siemens AG
Projekt: "Ab in's Netz - wir gehen online"




Projektskizze:

Ausgangsüberlegungen:

Die Erstellung einer schuleigenen Homepage unter Berücksichtigung der schulspezifischen Gegebenheiten bietet sich aus folgendem Grund als geeignetes Projekt an: Vorrangig handelt es sich bei der Website um kein „starres Produkt“: Sie übt auch nach ihrer Fertigstellung einen Faszination aus; eine fortlaufende Betreuung durch die SchülerInnen ist demnach möglich und wünschenswert. Idealerweise sollten sich auch nachfolgende Schülergenerationen in die Weitergestaltung der Site einbinden lassen - was dem Projekt einen Kontinuitätscharakter zukommen ließe. Bei einem möglichen Projekt muss es in erster Linie darum gehen, den Schülern die grundsätzlichen Wege vertraut zu machen, bzw. zunächst einmal Grundabläufe im Hinblick auf das Internet / die Website-Gestaltung zu erschließen. Eine Überforderung – gleich welcher Art – darf selbstverständlich nicht auftreten.

Projektziel kann demnach nur sein, verschiedene Teilaspekte im Hinblick auf die Homepage-Gestaltung herauszuarbeiten, Motto: "Machen, was machbar ist“. Die Aufgabe der am Projekt beteiligten Siemens-Auszubildenden des Ausbildungsgangs Fachinformatiker / Fachrichtung Systemintegration, Mathias Wewer und Thorsten Buchholz:  Den Schülern nahe zubringen, was im Bereich der Homepage-Gestaltung möglich und, entsprechend für die Schule, umsetzbar ist. Die für die Projekt-Umsetzung benötigte HTML-Software "Frontpage 2000" wird von der Firma Microsoft Deutschland GmbH kostenfrei zur Verfügung gestellt. 


Projektgliederung:

1. Erstellung einer Powerpoint-Präsentation (Grundlagenerarbeitung, ab Mai 2004).

2. Erstellung von Schüler-Homepages (Grundlagenvertiefung, Erlernen der Funktionen des Webeditors "Frontpage", ab September 2004)

3. Erstellung der schuleigenen Homepage (ab ca. März 2005)



Anzahl der am Projekt zu beteiligenden Schüler:
Gedacht ist an eine Gruppe von bis zu 10 Schülern, die sich aus den 8/9er, bzw. 9er/10ner-Klassen rekrutieren sollen. Die Schüler besitzen Grundkenntnisse im Hinblick auf Microsoft-Word, und sind – laut Einschätzung des projektbegleitenden Lehrers, Herrn Tollmien, – eher „fit“ im Hinblick auf PC-Spiele. Die Faszination für den Computer sei dennoch bei allen Schülern definitiv gegeben. Die Schüler verfügen durchaus über geistige Aufnahmekapazitäten und sind nicht als schulmüde oder gar faul einzustufen. Die Schule wird vorab sondieren, welche Schüler für ein solches Projekt in Frage kommen. Es ist demnach gewährleistet, dass die Projektteilnehmer über entsprechende Grundkompetenzen verfügen, bzw. sich bereits mit dem Internet auskennen.
Die Schule kann ein hohes Maß an zeitlicher Flexibilität bieten, daher ist es möglich, die Schülergruppe jeweils einen kompletten Tag in der Woche für das Projekt freizustellen.


Projektphase:
Zwischen Mai 2004 und Mai 2006. 


Presseveröffentlichungen:

WAZ/NRZ Essen, Online
Gemeinsame Pressemitteilung der Agentur für Arbeit Essen, Friedrich-Fröbel-Schule, Siemens AG

mediaNRW vom 18.09.2006 zum Abschluss des Projektes

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