Don Bosco Gymnasium - diverse
Partner:
Projekt: "Mensch - Kultur - Umwelt"
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| Grugapark Essen | Grün und Gruga | GLA Landschaftsarchitektur |
Erste Überlegungen:
| Ein Projekt für Kommunikation und Ökologie am Don-Bosco-Gymnasium Essen
in Zusammenarbeit mit GLA-Landschaftsarchitektur und dem Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuren "Wir wollen den Sinn für umweltgerechtes Handeln entwickeln und - im Blick auf zukünftige Generationen - den Wert einer sich selbst beschränkenden Lebensgestaltung ins Bewußtsein des Einzelnen rücken." (Aus der Präambel des Schulprogramms des Don-Bosco-Gymnasiums Essen) Bildungs- und Erziehungsziele verlangen nach inhaltlicher Füllung. Deshalb hat sich die Schule für das langfristig angelegte Projekt "Mensch-Kultur-Umwelt" entschieden. Die nachhaltige, ökologische Ausrichtung des Projektes leitet sich für eine christliche Schule aus dem Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung her. Es stellt sich langfristig in den Dienst unterrichtlicher und außerunterrichtlicher Vorhaben und Veranstaltungen. Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer sind von ersten Planungsschritten bis zur konkreten Umsetzung in die Arbeit einbezogen. Gleichzeitig dient das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt Essen und den Partnerunternehmen zur Berufswahlvorbereitung der Schüler. Erste Planungen für das auf den beiden folgenden Bildern dargestellte Gelände: |
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Insgesamt steht für das Projekt eine rund 1100 qm große Fläche zur Verfügung. Diese Größe ermöglicht es, mehrere unterschiedliche Ideen in ein Gesamtkonzept zu integrieren. Alle Ideen wurden gemeinsam mit den Schülern des Gymnasiums entwickelt: - Flächen entsiegeln |
Das Konzept:
Mensch - Kultur - Umwelt
Ein Projekt für Kommunikation und Ökologie
am Don-Bosco-Gymnasium Essen

In Zusammenarbeit mit:
dem Arbeitsamt Essen
dem Umweltamt der Stadt Essen
Herrn Peter Dohle, Landschaftsarchitekt
dem Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern
Voraussetzungen:
| Das Don-Bosco-Gymnasium in seiner heutigen Form entstand aus der Niederlassung der Salesianer Don Boscos in Essen-Borbeck im Jahre 1921. In einer von der Schwerindustrie geprägten Siedlungsstruktur errichtete der Orden ein Angebot der offenen Jugendarbeit und ein Lehrlingswohnheim. Heute lassen sich in der unmittelbaren Umgebung der Schule nur noch Spuren dieser einstigen industriellen Monostruktur erkennen. Mit dem Wandel der Industrie- und Siedlungsstruktur hat sich auch die Aufgabenstellung der Salesianer in Borbeck verändert. Schwerpunkt der Arbeit des Ordens ist heute das Don-Bosco-Gymnasium. Hinzu kommen die Pfarrei St. Johannes Bosco, der Don-Bosco-Club mit seinen Angeboten der offenen Jugendarbeit, der Sportverein DJK Eintracht Borbeck e. V. und der Kindergarten der Don-Bosco-Schwestern. Für die differenzierten Aufgabenstellungen der einzelnen Bereiche des salesianischen Werkes entstanden im Ensemble des St. Johannesstiftes die entsprechenden Gebäude, Spielflächen und Sportplätze. |
| Das Luftbild lässt erkennen, dass nicht bebaute Flächen in einer erheblichen Größenordnung zur Verfügung stehen. Die Sport- und Spielflächen im unmittelbaren Bereich des Gymnasiums sind ausnahmslos durch Pflasterung oder Asphaltierung versiegelt. Diese Versiegelung muss entsprechend der Nutzung der Flächen weitgehend beibehalten werden. Der östliche Rand des Schulgeländes ist durch einen schmalen Streifen unterschiedlicher Gehölze begrünt. Entlang dieses Grünstreifens befindet sich ein ehemaliger asphaltierter Parkplatz; die Fläche (820 qm) wird zu diesem Zweck nicht mehr benötigt. Deshalb wollen wir an dieser Stelle mit der ökologisch und pädagogisch begründeten Umgestaltung des Schulgeländes beginnen. Zunächst hatten wir beabsichtigt, durch Entsiegelung und Anlage von Rigolen hier eine Fläche zu schaffen, die eine Versickerung des auf unseren Gebäuden und Freiflächen aufkommenden Niederschlagswassers ermöglicht. Umfangreiche geologische Untersuchungen des Umweltamtes der Stadt Essen haben ergeben,dass die Bodenbeschaffenheit wegen weitgehender Wasserundurchlässigkeit unser Vorhaben nicht zulässt. Positives Ergebnis der Bodenanalyse war hingegen, dass die Bodenbelastung durch mögliche industrielle Vornutzung des Geländes für unsere Pläne keine relevanten Werte erreicht. |

Schule als Lebensraum Wir begreifen Schule nicht nur als Ort des Lernens und Lehrens für Schülerinnen und Schüler, für Kolleginnen und Kollegen. Wir verbringen einen großen Teil des Tages an diesem Ort, er wird für uns zu einem Raum des Lebens. Es gilt, diesen Raum kontinuierlich weiterzuentwickeln unter funktionalen, ästhetischen, ökologischen, ökonomischen, pastoralen und pädagogischen Aspekten. In diese Entwicklung ist der Schulhof ausdrücklich einzubeziehen. Schülerinnen und Schüler nutzen den Schulhof zu Pausenaktivitäten. Deshalb ist den motorischen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen Rechnung zu tragen. Der größte Teil der o. g. Freiflächen wird bei der geplanten Umgestaltung nicht angetastet. Ergänzt werden diese Betätigungsmöglichkeiten durch unser Projekt, in dem wir den Schülerinnen und Schülern einen Raum der Ruhe und Kommunikation anbieten. Der bisherige Schulhof lässt sich unterrichtlich nur im Sportunterricht nutzen. Unser Projekt bietet für nahezu alle Unterrichtsfächer alternative Möglichkeiten. Auch die Kinder und Jugendlichen der „Offenen Tür" (Don-Bosco-Club) nutzen den Schulhof. Bei einem sehr hohen Anteil von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit Migrationsgeschichte leisten die Salesianer einen wichtigen Beitrag zur Integration. Der Sportverein DJK Eintracht Borbeck e. V. wird weiterhin die Sportplätze am Don-Bosco-Gymnasium nutzen. Auch aus diesem Grund werden die vorhandenen Flächen nicht angetastet; eine Umgestaltung ist allerdings beabsichtigt. Der Schulhof ist als offener Spielhof ein Angebot für die Schülerinnen und Schüler nach dem Unterricht, für Jugendliche der „Offenen Tür", für Nachbarn, Mitarbeiter, Gäste und die Kinder des Don-Bosco-Kindergartens. Von allen Personengruppen wird der Schulhof auch am Wochenende stark frequentiert. Mit dem geplanten Projekt wird eine deutliche Qualitätssteigerung des Angebotes der Salesianer Don Boscos erzielt. Das Projekt Zielsetzungen und Begründungen „Wir wollen den Sinn für umweltgerechtes Handeln entwickeln und – im Blick auf zukünftige Generationen – den Wert einer sich selbst beschränkenden Lebensgestaltung ins Bewusstsein des Einzelnen rücken." (Aus der Präambel des Schulprogramms) Die folgende Projektbeschreibung verdeutlicht, dass umweltpädagogische Gesichtspunkte ein wesentlicher Bestandteil unseres Vorhabens sind. Die Nutzung regenerativer Energien, der verantwortliche Umgang mit natürlichen Ressourcen oder der ökologisch sinnvolle Einsatz von Pflanzen, Sträuchern und Bäumen lässt sich unter den aufgezeigten Rahmenbedingungen modellhaft durchführen. Das Projekt muss auch pädagogisch nachhaltig wirken. Die Pflege der Anlage, die wechselnde Bepflanzung, die Beprobung des Wassers und der Filter und vieles mehr werden dauerhaft zum Gegenstand unseres Lehrens und Lernens. Die „Treffpunkte" erlauben einen Unterricht in neuer Form und fördern die Kommunikation der Schülerinnen und Schüler untereinander. Von Anfang an sind Schülerinnen und Schüler in die Entwicklung des Projektes mit eingebunden; sie erfahren modellhaft den Prozesscharakter von Lernen. Alle bisherigen Planungsschritte wurden bereits mit Schülergruppen erarbeitet: Bodenanalysen, Pflanzenkataster, Aufmaße, Zeichnungen, Entwicklung einzelner Elemente, Öffentlichkeitsarbeit u.v.m. Nicht zuletzt verstehen wir das Projekt Mensch-Kultur-Umwelt als ein Element im Rahmen unserer Berufsvorbereitung. In Zusammenarbeit mit Unternehmen der einzelnen Gewerke werden die anfallenden Arbeiten möglichst weitgehend von Schülerinnen und Schülern aller Alterstufen durchgeführt. Zu nennen sind hier z. B. die Abbrucharbeiten, Erdarbeiten, Pflasterungen, Anlage des Teiches, Bepflanzungen oder die künstlerische Gestaltung. Dies ist für den praktischen Teil der Berufswahlorientierung eine wichtige Ergänzung zu den Betriebspraktika in der Jahrgangsstufe 11. Die gemeinsame Nutzung und die gemeinsame Pflege der Anlage führen die unterschiedlichsten Gruppen im St. Johannesstift der Salesianer Don Boscos zusammen: Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen, Eltern, Patres, Angehörige der Pfarrei, Nachbarn, Jugendliche aus der „Offenen Tür", Kindergartenkinder, Mitarbeiter und Gäste. Das Projekt Mensch-Kultur-Umwelt ist eine ganz konkret praktizierte „Öffnung von Schule". |
(für eine größere Ansicht bitte auf die Skizze klicken)
| Projektbeschreibung „Erlebniswelt Wasser" Wasser wird das dominierende Gestaltungselement des geplanten Projektes. Eine ca. 55 m lange Wasserrinne durchzieht in Süd-Nord-Richtung leicht geschwungen das Gelände. Das Wasser tritt in einer spiralförmigen Brunnenanlage aus und mündet am Fuße des „Amphitheaters". Die Ausführung der Wasserrinne erfolgt teils in Natursteinen, teils in Betonpflaster. Anfangs- und Endpunkt der Wasserrinne sollen durch bearbeiteten Sandstein (Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht) gestaltet werden. Zur Speisung des Brunnens wird das Niederschlagswasser der angrenzenden Gebäudedächer gesammelt, in einem Tank zwischengespeichert und mittels einer Verrohrung hochgepumpt. Das zurückfließende Wasser wird über eine Filteranlage dem Speicher wieder zugeführt. Der Filterungsvorgang soll, wenn es sich technisch darstellen lässt, für die Schülerinnen und Schüler sichtbar gemacht werden. Aus dem Wasserlauf speist sich ein ca. 45 qm großer Teich, der als Folienteich erstellt und anschließend bepflanzt wird. |
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Brunnenspirale (Planungsbeispiel). |
Teich (Planungsbeispiel). |
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Die „Erlebniswelt Wasser" wird angereichert durch aus dem Unterricht hervorgehende Objekte, die die Nutzungsmöglichkeiten des Wassers (z. B. energetisch) veranschaulichen. Auf dem angrenzenden Flachdach wird eine Photovoltaikanlage installiert (optimale Ausrichtung der Elemente möglich), die u. a. die Energie zur Betreibung der Pumpenanlage liefert. Bepflanzung Ein Hochbeet am südlichen Ende des Geländes, der durchforstete Grünstreifen im Bestand, weitere Flächen entlang der Wasserrinne und ein als Abgrenzung zum Sportplatz zu errichtender Zaun bieten vielfältige Pflanzmöglichkeiten. Hierbei sind ökologische Gesichtspunkte (z. B. heimische Gehölze) und die spätere unterrichtliche Nutzung zu berücksichtigen. |
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Wasserobjekt (Planungsbeispiel) |
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Kommunikation Am nördlichen und am südlichen Ende des Geländes werden jeweils „Treffpunkte" geschaffen. Der südliche „Treffpunkt" unmittelbar an der Wasserspirale wird aus Betonformsteinen errichtet und bietet Platz für etwa 35 Personen (maximale Klassenstärke). Der nördliche „Treffpunkt" wird aus Sandstein in Form eines etwas mehr als halbkreisgroßen „Amphitheaters" errichtet. Er bietet Platz für etwa 100 Personen und kann u. a. für kleinere Theateraufführungen genutzt werden. Wege und Flächen Entlang der Wasserrinne verläuft ein Weg, der teils in Naturstein-, teils in Betonpflaster ausgeführt wird. Weitere Flächen werden als wassergebundene Wegedecke erstellt. Einfriedungen Zum Nachbargrundstück ist das Gelände durch einen 50 m langen und ca. 4 m hohen Zaun abzugrenzen. Die Ausführung erfolgt als Stahlmattenzaun (Begrünung möglich). Als Abgrenzung zum Sportplatz und als „Ballfangzaun" wird ein ca. 75 m langer und im Durchschnitt ca. 3 m hoher Zaun errichtet. Die Ausführung erfolgt ebenfalls als Stahlmattenzaun. Allerdings wird dieser Zaun nicht durchgehend in gleicher Höhe errichtet; die Höhe wird variabel ausgeführt. Die Zaunfläche wird durch Bögen etc. durchbrochen. Eine Begrünung des Zauns und der Bodenfläche längs des Zauns ist vorgesehen, ebenso eine estaltung durch Objekte aus dem Kunstunterricht. |
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Sitzecke aus Betonformsteinen (Planungsbeispiel). |
"Treffpunkt" aus Sandstein (Planungsbeispiel) |
Erste Schritte Im Bestand unseres Schulhofes sind vorbereitende Arbeiten durchzuführen: Abtragen von 820 qm asphaltierter Fläche Aufnehmen von ca. 150 qm Betonsteinpflaster Abtragen von 10 betonierten Sitzelementen Demontage von 85 m Eisengeländer Durchforsten des Grünstreifens Entfernen von 50 m Maschendrahtzaun Alle Abbruchmaterialien sind zu entsorgen. Partner im Projekt Zur Durchführung des skizzierten Projektes ist das Don-Bosco-Gymnasium notwendig auf die Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft und aus öffentlichen Institutionen und auf die Unterstützung von Sponsoren angewiesen. In der Planungsphase arbeiten bisher folgende Partner mit uns zusammen: Herr Peter Dohle, der als Garten- und Landschaftsarchitekt sowohl die Planung als auch die Durchführung unseres Projektes begleitet. Das Arbeitsamt Essen, das uns im Rahmen des Projektes „Schule – Wirtschaft" berät, mit möglichen Kooperationspartnern zusammenbringt und eine Plattform für die öffentliche Darstellung unseres Projektes bietet. Das Umweltamt der Stadt Essen, das nicht nur umfangreiche geologische Analysen auf unserem Gelände durchgeführt hat, sondern uns auch bei den ökologischen Gesichtspunkten unseres Projektes mit Rat und Tat zur Seite steht. Das Zentrum für Umwelt und Kultur der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern, das uns bei der ökologischen, besonders der umweltpädagogischen Konzeption des Projektes berät. Die Sparda-Bank West e. G., die uns als Kooperationspartner kontinuierlich in Unterrichtsprojekten und als Sponsor unterstützt. Für die Durchführungsphase des Projektes sind wir im Gespräch mit Kooperationspartnern für die unterschiedlichen Gewerke und mit Sponsoren, die die Realisierung unseres Vorhabens ermöglichen. Perspektiven für eine Weiterentwicklung Aus dem skizzierten Projekt der Umgestaltung eines Teils des Schulgeländes lassen sich weitere Elemente einer zukünftigen Entwicklung ableiten: Eine über dem Wassertank zu errichtende Terrasse (ca. 50 qm, Ausführung in Holz) lässt sich mit einer bereits bestehenden Terrasse hinter dem Zeichensaal verbinden, sodass eine Möglichkeit für Freiluftzeichnen bzw. eine „Skulpturenwerkstatt" entsteht. Eine Begrünung von Wänden und Dachflächen ist denkbar und beabsichtigt. Die bestehende Umrandung des Sportplatzes durch Sträucher und Bäume ist ausbaubar; eine in großen Stufen terrassierte Baumgruppe lässt sich zu einem weiteren „Treffpunkt" umgestalten. Errichtung einer Wetterstation (Umwelt-/Wetter-AG) Eine weitere Nutzung des Niederschlagswassers als Brauchwasser (Toiletten) ist bei einem Umbau der sanitären Anlagen im Sportbereich denkbar. Geplanter Beginn des Projektes: 23. September 2003 |
Kostenannahme
| Menge/Einheiten | Gegenstand | Einheitspreis | Gesamtpreis/Euro | |
| A. | Vorbereitende Arbeiten | |||
| A. 1 |
820 m2 |
Asphalt- und Pflasterflächen einschließlich Unterbau aufnehmen und entsorgen |
20,- |
16.400,- |
| A. 2 |
670 m2 |
Untergrund für Tragschicht verdichten |
0,25 |
168,- |
| A. 3 |
pauschal |
Asphaltschnitt erstellen |
pauschal |
300,- |
| A. 4 |
160 m2 |
Betonpflaster aufnehmen und entsorgen |
4,- |
640,- |
| A. 5 |
pauschal |
Bäume und Sträucher roden und entsorgen |
pauschal |
3.000,- |
| A. 6 |
pauschal |
sonstige Abbrucharbeiten wie Geländer, Maschendrahtzaun, verdeckte Bauteile u.a. |
pauschal |
5.000,- |
| B. | Treffpunkte | |||
| B. 1 |
40 m |
Sitzsteine aus Ruhrsandstein liefern und aufstellen |
100,- |
4.000,- |
| B. 2 |
18 m |
Sitzbänke aus Betonformsteinen liefern und auf- stellen |
70,- |
1.260,- |
| C. | Wege und Plätze | |||
| C. 1 |
120 m2 |
Pflasterfläche Weg aus Naturstein erstellen, einschließlich Unterbau |
70,- |
8.400,- |
| C. 2 |
190 m2 |
Pflasterfläche aus Betonstein erstellen, einschließlich Unterbau |
25,- |
4.750,- |
| C. 3 |
80 m2 |
wassergebundene Wegedecke herstellen |
15,- |
1.200,- |
| C. 4 |
110 m |
Wegeeinfassung aus Betonstein herstellen |
25,- |
2.750,- |
| C. 5 |
50 m2 |
Holzterrasse herstellen |
100,- |
5.000,- |
D. |
Wasserflächen |
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| D. 1 |
45 m2 |
Folienteich herstellen |
pauschal |
5.000,- |
| D. 2 |
16 m |
Wasserrinne aus Natursteinpflaster herstellen |
pauschal |
2.000,- |
| D. 3 |
30 m |
Wasserrinne aus Betonsteinrinnen herstellen |
pauschal |
2.500,- |
| D. 4 |
150 m |
PVC-Rohr DN 100 verlegen incl. Anschlüsse |
35,- |
5.250,- |
| D. 5 |
ca. 14 m3 |
Zisterne incl. Pumpe, Filter etc. erstellen |
pauschal |
10.000,- |
| E. | Vegetationsflächen | |||
| E. 1 |
18 m |
Hochbeet aus Betonformteilen erstellen |
pauschal |
1.000,- |
| E. 2 |
150 m2 |
Unterboden lockern |
0,50 |
75,- |
| E. 3 |
45 m3 |
Oberboden liefern und einbauen |
20,- |
900,- |
| E. 4 |
150 m2 |
Pflanzen liefern |
pauschal |
1.500,- |
| F. | Einfriedungen | |||
| F. 1 |
50 m |
Gittermattenzaun, Höhe 4 m |
200,- |
10.000,- |
| F. 2 |
75 m |
Gittermattenzaun, Höhe 3 m |
150,- |
11.250,- |
| G. | Schülerobjekte |
pauschal |
10.000,- |
|
| H. | Fotovoltaikanlage |
pauschal |
30.000,- |
|
| I. | Honorar für Planung und Baubegleitung |
pauschal |
7.000,- |
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| Summe (gerundet) |
150.000,- |
Presseveröffentlichungen:
Gemeinsame
Presseinformation
des Arbeitsamtes Essen und der Stadtwerke Essen
| Borbecker Nachrichten, 24.09.2003 |
| Ruhrwort Essen, 39/03 |
| NRZ Essen, 24.09.2003 |
| WAZ Essen, 24.09.2003 |