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Die
vier Säulen der Schülerfirma
Café
Kiosk
Garten
Verwaltung
Projektskizze |
Angesichts der heutigen Arbeitsmarktsituation wird es besonders für die Hauptschüler/innen zunehmend schwieriger, eine Ausbildungsstelle zu bekommen und sich somit für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Wir sehen es als eine
wesentliche Aufgabe unserer unterrichtlichen Tätigkeit an, die Schülerinnen und Schüler so auf das Berufsleben vorzubereiten, dass sie problemlos eine Ausbildung beginnen können. Berufswahlvorbereitung ist daher ein wesentlicher Bestandteil unseres Schulprogramms. Im Rahmen der Weiterentwicklung des Schulprogramms suchen wir nach neuen Wegen, wie man im Schulalltag möglichst realitätsnah Einblicke in Bedingungen des Arbeitslebens und in wirtschaftliche Zusammenhänge vermitteln kann und gleichzeitig die von der Gesellschaft geforderten Schlüsselqualifikationen unter realistischen Bedingungen trainiert.
Durch Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern knüpft die Schule verstärkt Kontakte mit der Berufswelt und bekommt neue Impulse für fächerübergreifendes und handlungsorientiertes Lernen; es wird ein deutlicher Lebensweltbezug hergestellt, was wiederum positive Effekte auf schulisches Lernen verspricht.
Die Idee einer Schülerfirma erscheint uns zur Verwirklichung unserer Ziele besonders geeignet, da sich hier viele verschiedene Bereiche des Berufslebens unter möglichst realistischen Bedingungen erfahren lassen.
Die Firma sollte sich auf vier Säulen gründen, auf vier Bereiche, die alle schon „irgendwie“ bestehen. Durch Vernetzung der Bereiche, durch Handeln unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten, durch Unterstützung durch außerschulische Partner erhoffen wir uns einen verstärkt berufsbezogenen Lerneffekt und eine positive Außenwirkung sowohl bei Eltern als auch im Stadtteil.
Bereits seit einigen Jahren betreiben unsere Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts
einen Kiosk, in dem in den Pausen Brötchen, Gebäck und Getränke verkauft werden. Dieser Kiosk könnte sozusagen die „Keimzelle“ der Schülerfirma sein, da hier auf die bestehenden Strukturen aufgebaut werden kann.
Da viele unserer Schülerinnen und Schüler ohne Frühstück zur Schule kommen, wird er in den Pausen eifrig genutzt zum Erwerb von Brötchen, kalten Getränken (Saft, Wasser) oder Süßigkeiten. Dieses Angebot soll – gestützt durch eine Umfrage bei den Schülerinnen und Schülern – erweitert werden durch gesunde Nahrungsmittel (Obst, Joghurt, warme Getränke) und ein kleines Sortiment an Schreibwaren für den alltäglichen Schulbedarf.
Als Verkaufsraum wird ein ehemaliges, notdürftig umgestaltetes Fotolabor genutzt. Es sind, um eine bessere Vorratshaltung und Lagerung der Waren zu gewährleisten, noch etliche Einrichtungsgegenstände erforderlich. Um den Raum optimal nutzen zu können und das Sortiment erweitern und präsentieren zu können, sind spezielle Einbauten erforderlich.
Neben dem Kiosk befindet sich ein kleinerer Klassenraum, in dem ein Café
eingerichtet werden soll.
Das Schülercafé soll dem Kiosk angegliedert sein in der Weise, dass der Kiosk den Verkauf von Speisen und Getränken für das Café organisiert.
Das Café soll genutzt werden
- als Erholungsbereich für Schülergruppen am Vormittag,
- als gemütlicher Leseraum mit Bücher- und Zeitschriftenangebot,
- als Raum für „Mädchengespräche“ oder „Jungengespräche“
- als Raum für Gesellschaftsspiele,
- für Klassenpflegschaftssitzungen,
- Schulpflegschaft und Schulkonferenz,
- an Elternsprechtagen
- für Gesprächsrunden mit dem Sozialarbeiter
- für Film- oder Hörspielnachmittage (ausgewählte, vorher festgelegte Themen)
- für das Kennenlernen verschiedener Kulturen (gelegentliches Angebot ausländischer Speisen,
passende Musik, Dekoration)
Um den Charakter eines nüchternen Klassenraumes aufzuheben, sind auch hier einige Umbauten und raumgestalterische Maßnahmen erforderlich, wie aus dem beigefügten Grundriss zu entnehmen ist.
Seit einigen Jahren gibt es – ebenfalls im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts und als freiwillige Arbeitsgemeinschaft – eine Schülergruppe, die sich mit der
Anlage und Gestaltung eines Schulgartens befasst. Diese Arbeit könnte im Sinne der Schülerfirma ausgeweitet und in das Projekt integriert werden, indem auch sie gezielt unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten arbeitet und den berufsbezogenen Aspekt stärker in den Blick nimmt.
Das Bindeglied zwischen den einzelnen Bereichen stellt die Verwaltung dar. Hier vernetzen sich die Bereiche sowohl organisatorisch als auch finanziell. Die gesamte Schülerfirma soll kostendeckend arbeiten und muss sich auf Dauer selbst tragen können. Wir sind sehr sicher, dass dies gelingen wird, wenn man bedenkt, dass der Kiosk alleine zurzeit einen Umsatz von ca. 650 € monatlich macht, und das bei einem weitaus geringeren Warenangebot als für die Zukunft geplant.
Damit die Verwaltung geordnet ablaufen und die Berufswirklichkeit nachbilden kann, muss eine funktionierende Bürokommunikation aufgebaut werden mit der entsprechenden Hard- und Software sowie der Hilfe und Unterweisung durch eine Fachkraft.
In jedem dieser Bereiche gibt es eine Fülle von Betätigungsfeldern für viele Schülergruppen. Wichtig ist uns neben dem Erreichen bestimmter Lernziele auch die Einbeziehung der Schulöffentlichkeit und damit eine entsprechende Außenwirkung.
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Am 10. Juni 2005
fand in der Aula der Hauptschule an der Bischoffstraße die
Auftaktveranstaltung zum Projekt statt. Sämtliche Schüler der
Jahrgangsstufe 9 wurden in einer Vollversammlung über das geplante
Projektvorhaben informiert. Den Schülern wurde damit bereits
frühzeitig die Möglichkeit gegeben, sich detailliert mit den
einzelnen Lehrinhalten und Anforderungen in den jeweiligen
Schülerfirmen vertraut zu machen - um sich dann anschließend
zielgerichtet für ihre "Wunschfirma" bewerben zu können. |
Lernziele/Bezug zum Unterricht
Die durch die Schülerfirma angestrebten Lernziele lassen sich gliedern in allgemeine und spezielle, auf die einzelnen Arbeitsbereiche bezogene Lernziele.
Alle an der Schülerfirma beteiligten Schülerinnen und Schüler
• erlernen und praktizieren die von Industrie und Handwerk geforderten Schlüsselqualifikationen,
• erwerben Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für einen erfolgreichen Übergang von Schule ins
Berufsleben,
• übernehmen Verantwortung für die Schule,
• lernen handlungsorientiert unter realistischen Bedingungen.
Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 bzw. 10 betreiben den Kiosk im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts. Der Verkauf in den Pausen wird von ihnen freiwillig geleistet mit Unterstützung der Fachlehrerin, des Sozialarbeiters und einer ehrenamtlichen Helferin.
Fächer wie Kunst (Werbeplakate), Mathematik (Kopfrechnen, Geld wechseln), Deutsch (Verkaufsgespräche) sind ebenfalls mit zu beteiligen.
Die Schülerinnen und Schüler der Kiosk-Gruppe
• beteiligen sich an der Planung und Inneneinrichtung,
• erkennen die Notwendigkeit und den Vorteil von Teamarbeit,
• organisieren Arbeitsabläufe (Kiosk reinigen und aufräumen, Warenbestand kontrollieren,
Warenbedarf ermitteln, Verfallsdatenkontrolle ...),
• erstellen Formulare (Dienstpläne, Listen ),
• halten Ordnung (monatliche Inventur),
• übernehmen Verantwortung (Wareneingangskontrolle, Abrechnung),
• lernen den Umgang mit Geld (Kopfrechnen, Wechselgeld herausgeben),
• entwerfen Werbeplakate,
• führen Verkaufsgespräche,
• analysieren Kundenwünsche,
• verstärken ihre Frustrationstoleranz (unzufriedene Kunden, Fehlkalkulation...),
• arbeiten eigenverantwortlich,
• erkennen den gesundheitlichen Wert der unterschiedlichen Lebensmittel,
• halten sich an Hygienevorschriften.
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Schon jetzt
betreiben Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 bzw. 10 den Kiosk im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts. Der Verkauf in den Pausen wird von ihnen freiwillig geleistet mit Unterstützung der Fachlehrerin, des Sozialarbeiters und einer ehrenamtlichen Helferin.
Das rechte Bild (vergrößert sich durch Anklicken) zeigt die
Planungsskizze für die beabsichtigte Erweiterung um den
Cafébereich.
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Das Schülercafé bietet eine Fülle von Möglichkeiten zum fächerübergreifenden Arbeiten.
Bei der Um- und Neugestaltung des Raumes soll eine Technikgruppe aus dem 9. Jahrgang beteiligt werden.
Einrichtung und Pflege einer kleinen Präsenzbibliothek, Testen von Gesellschaftsspielen sind Aufgaben des Deutschunterrichts ebenso wie die Organisation von Filmnachmittagen u.ä.. In Zusammenarbeit mit der Gruppe Schulgarten und der Biologie ist für Blumenschmuck im Café und im Schulgebäude zu sorgen, Werbung für verschiedene Veranstaltungen wird im Deutsch- und Kunstunterricht entstehen. Im Hauswirtschaftsunterricht könnten türkische, libanesische, marokkanische und andere regionale Spezialitäten für einen Themennachmittag entstehen.
Die Schülerinnen und Schüler der Gruppe Schülercafé
• beteiligen sich an der Planung und Inneneinrichtung,
• erkennen die Notwendigkeit und den Vorteil von Teamarbeit,
• halten Termine und Absprachen ein,
• organisieren Arbeitsabläufe (Nutzung des Cafés vorbereiten, Aufgaben verteilen)
• entwickeln ihre Kreativität bei den Nutzungsmöglichkeiten,
• erstellen Formulare (Dienstpläne, Listen),
• halten Ordnung (Kontrolle des Inventars),
• entwickeln Kriterien für die Anschaffung von Spielen, Büchern, Zeitschriften,
• entwerfen Werbeplakate,
• organisieren den Cafébetrieb,
• analysieren Kundenwünsche,
• verstärken ihre Frustrationstoleranz (unzufriedene Kunden, Fehlkalkulation, Unordnung...),
• arbeiten eigenverantwortlich und im Team.
Neben der Wahlpflichtgruppe Naturwissenschaften können sich in dem Firmenbereich Schulgarten auch die Fächer Technik, Biologie und Hauswirtschaft beteiligen durch
• Anlegen einer Kräuterspirale,
• gezieltes Pflanzen von Blumen für Dekorationszwecke,
• Herstellung von Gestecken (z. B. Advent),
• Bau eines Gartenhauses für Gartengeräte,
• Bau eines Gartengrills,
• Restaurierung vorhandener Bänke.
Die Schülerinnen und Schüler
• planen und bauen unter fachkundiger Anleitung (Grill, Gartenhaus),
• lernen notwendige Arbeitsabläufe in der Realität kennen,
• verwenden selbst gezogene Küchenkräuter fachgerecht,
• erkennen den Freizeitwert eines Gartens,
• planen langfristig den Verkauf eigener Produkte.
Die wohl anspruchsvollste und umfassendste Arbeit ist die der Verwaltung, in der die einzelnen Bereiche der Firma zusammenkommen. Die Verwaltung arbeitet mit allen Bereichen der Firma zusammen, sie behält den Überblick über die Finanzen und den Warenbestand. Die Fächer Deutsch, Mathematik, Wirtschaftslehre sind beteiligt.
Die Schülerinnen und Schüler
• lernen den Umgang mit speziellen Computerprogrammen,
• arbeiten mit den anderen Gruppen zusammen,
• organisieren einen funktionierenden Büroablauf,
• lernen den Unterschied von Umsatz und Gewinn,
• füllen Formulare aus,
• arbeiten mit einer Bank zusammen.
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| Seit einigen Jahren gibt es – ebenfalls im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts und als freiwillige Arbeitsgemeinschaft – eine Schülergruppe, die sich mit der Anlage und Gestaltung eines Schulgartens
befasst. Rechts im Bild die Skizze für den "neuen"
Schulgarten (Durch Anklicken vergrößerbar).
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Bezug zur Arbeits- und Ausbildungswelt:
Parallel zur praktischen Arbeit in der Schülerfirma sollte immer auch die theoretische Untermauerung der gewonnenen Einblicke in die einzelnen Berufssparten erfolgen durch Betriebsbesichtigungen, Erkundungen, Besuche beim BIZ ...
Durch die Arbeit im Schülerkiosk wird der gesamte Bereich des Einzelhandels abgedeckt. Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur den Aspekt des Verkaufens kennen, sondern auch den Einkauf von Waren, werbewirksame Präsentation der Ware, Kalkulation, Hygiene, Verfallsdatum, Organisation von Arbeitsabläufen.
Während der Einrichtungsphase des Cafés gewinnen die Schüler/innen Einblicke in die unterschiedlichen Handwerksberufe wie Tischler, Schreiner, Maler/Lackierer, Raumausstatter.
Bei dem anschließend stattfindenden Cafébetrieb geht es dann verstärkt um Organisation, Planung und Durchführung von kleineren und größeren Aktionen, um Kalkulation und Werbung sowie um Einblicke in die Berufsfelder der Gastronomie.
In der Gruppe Schulgarten werden den Schülerinnen und Schülern in die Berufe Garten- und Landschaftsbau sowie Floristik nähergebracht.
Im Bereich der Verwaltung lernen die Schülerinnen und Schüler die Berufe Bürokaufmann/ Bürokauffrau und Einzelhandelskaufmann/Einzelhandelskauffrau kennen.
Außenwirkung
Aufgrund der Lage unserer Schule – im Grünen, ohne „Laufkundschaft“ – wird der Kiosk im normalen Schulalltag nur von unseren Schülerinnen und Schülern genutzt. Der Kiosk verhindert, dass sie in den Pausen den Schulhof verlassen und zu dem einzigen erreichbaren Lebensmittelladen in der Nähe laufen.
Das Schülercafé soll sich nicht nur als eine schulinterne Einrichtung verstehen. Die an der Firma beteiligten Schülerinnen und Schüler sollen den Wert ihrer Arbeit auch daran messen können, dass dieses Café auch von anderen Bevölkerungsteilen angenommen wird. So bietet sich auf allen Elternveranstaltungen (Pflegschaftssitzungen, Elternsprechtage, Tag der offenen Tür ...) eine Öffnung des Cafés an. Einerseits ist es eine schöne Begegnungsstätte, andererseits kann hier auch das Image der Schule gefördert werden.
Ein weiteres Betätigungsfeld für die Gruppe Schülercafé ist die Teilnahme an Veranstaltungen außerhalb der Schule bei Stadtteilfesten, Sportveranstaltungen, Veranstaltungen in der Zeche Carl, beim interkulturellen Drachenfest usw.
Auch der Schulgarten wirkt über die Schule hinaus beispielsweise durch den Verkauf von Produkten an Elternsprechtagen oder bei Stadtteilfesten (z. B. Blumen, Gestecke, keine Lebensmittel).
Bei allen Veranstaltungen wird eine Sponsorentafel zum Einsatz kommen, um deutlich zu machen, von welchen Partnern dieses umfangreiche Projekt der Schule unterstützt und gefördert wird. Zur offiziellen Eröffnung der Schülerfirma mit allen beteiligten Helfern und Sponsoren wird die Presse zugegen sein.
Damit die Schülerfirma langfristig erfolgreich arbeiten kann, wird sie als fester Bestandteil im Schulprogramm verankert sein. Wichtig ist auch, dass mehrere Lehrpersonen sich verantwortlich fühlen, auch über eine Schülergeneration hinaus. Dies ist bei uns gegeben: Im Schulgarten arbeitet schon einige Jahre lang Herr Reinartz mit wechselnden Schülergruppen, der sich auch in der Schülerfirma engagieren wird. Für den Kiosk und die Verwaltung übernimmt Frau Gasenzer-Raith die Verantwortung, das Café wird von Frau Brauns und unserem Sozialarbeiter, Herrn Hinzmann, betreut.
Unverzichtbar für das Gelingen des Projekts ist für uns die Unterstützung durch Fachleute bei der Einrichtung und Gestaltung von Kiosk und Café, beim Bau von Kräuterspirale, Grill und Gartenhaus und bei der Einrichtung einer funktionierenden Verwaltung mit Hard- und Software.
Nach der theoretischen Planung der Schülerfirma im 2. Halbjahr des Schuljahres 2004/05, sollte die Einrichtung der Firma im Schuljahr 2005/06 mit den Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen durchgeführt werden:
1. Halbjahr: Planung und Durchführung der Holzarbeiten
Planung und Einrichtung des Kiosk
Planung und Einrichtung des Büro-Arbeitsplatzes
Arbeiten im Schulgarten
2. Halbjahr: Planung der räumlichen Gestaltung des Cafés
Durchführung der räumlichen Gestaltung des Cafés
Weiterführung der Arbeiten im Schulgarten
Unser Ziel ist es, diese Firma so zu organisieren, dass sie nach einer Anschubfinanzierung möglichst schnell selbständig arbeiten kann.
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